Die Energiewende schreitet voran – und AEP setzt ein starkes Zeichen! In Ferschnitz entsteht auf einer Fläche von 9 Hektar eine hochmoderne Photovoltaikanlage mit 8,5 Megawatt (MW) Leistung. Das entspricht rund 13 Fußballfeldern voller Solarenergie und markiert das größte PV-Projekt in der Unternehmensgeschichte der AEP H2 GmbH.
Ein Meilenstein für die nachhaltige Stromversorgung
Der Bau dieser Anlage ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer klimafreundlichen und unabhängigen Energieversorgung. Nach ihrer Fertigstellung wird die PV-Anlage tausende Haushalte und Betriebe mit erneuerbarem Strom versorgen. Durch den Einsatz modernster Solartechnologie wird die erzeugte Energie effizient ins Netz eingespeist und trägt zur Stabilisierung der regionalen Versorgung bei.

Das AEP-Contracting-Modell – Solarstrom ohne Anschaffungskosten
Ein Projekt dieser Größenordnung erfordert nicht nur innovative Technik, sondern auch ein durchdachtes Finanzierungsmodell. Dank des bewährten AEP-Contracting-Modells können Gemeinden, Unternehmen und Betriebe von dieser nachhaltigen Energiequelle profitieren – ohne eigene Investitionskosten. AEP übernimmt die gesamte Finanzierung, Planung und Umsetzung des Projekts, während die Kunden langfristig von günstiger, sauberer Energie profitieren.
Projektstart und Zeitplan
Der offizielle Startschuss für das Projekt fiel Anfang April 2025. In den kommenden Wochen werden die detaillierte Planung, das Sourcing der Komponenten sowie behördliche Abstimmungen finalisiert. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich in sechs Wochen und sollen innerhalb von vier bis sechs Monaten abgeschlossen sein – abhängig von der Verfügbarkeit der benötigten Transformatoren.
Erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Gemeinde und Partnern
Ein PV-Großprojekt in dieser Dimension erfordert zahlreiche behördliche Genehmigungen und Gutachten. Dank der engen und kooperativen Zusammenarbeit zwischen AEP, der Gemeinde Ferschnitz, Grundstückseigentümer Rudolf Mayerhofer sowie den zuständigen öffentlichen Stellen konnten alle notwendigen Genehmigungen reibungslos eingeholt werden. Auch Bürgermeister Michael Hülmbauer unterstützt das Projekt aktiv und betont die positiven Auswirkungen auf die Gemeinde:

Der Strom bleibt durch eine Energiegemeinschaft in der Region
Ein weiterer wesentlicher Aspekt des Projekts ist die geplante regionale Energiegemeinschaft, die nach Fertigstellung der PV-Anlage in Ferschnitz entstehen soll. Ziel ist es, den erzeugten Sonnenstrom nicht einfach ins allgemeine Netz einzuspeisen, sondern direkt in der Region nutzbar zu machen – für Haushalte, Betriebe und öffentliche Einrichtungen.
Die Energiegemeinschaft wird allen offenstehen, die an das Umspannwerk angeschlossen sind. Damit kann ein großer Teil der lokalen Bevölkerung künftig von nachhaltigem, günstigem Strom aus der Region profitieren – und die Wertschöpfung bleibt dort, wo sie entsteht.

Bürgermeister Ferschnitz
Michael Hülmbauer
„Dieses Vorhaben stärkt nicht nur die regionale Wirtschaft, sondern trägt auch maßgeblich zur nachhaltigen Energieversorgung bei. Wir sind stolz darauf, dieses innovative Projekt in unserer Gemeinde realisieren zu dürfen.“
Ausblick: Weiterer Ausbau bereits in Planung
Nach Fertigstellung der ersten Bauphase ist ein weiterer Ausbau der Anlage bereits vorgesehen. AEP plant, die Kapazität der Anlage weiter zu erhöhen und somit noch mehr saubere Energie in die regionale Stromversorgung einzuspeisen.
Mit diesem Projekt setzt AEP H2 GmbH erneut ein starkes Zeichen für die Zukunft der erneuerbaren Energien und zeigt, dass nachhaltige Energieversorgung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können.
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