Spatenstich für Freiflächen-Photovoltaikanlage Obernberg am Inn

Erneuerbare Energie mit Sonnenkraft für die Region

Heute Nachmittag, 17. Juni 2025, fiel gemeinsam mit dem Bürgermeister der Gemeinde Obernberg am Inn, der Amtsleitung und dem planenden Ingenieurbüro METAPLAN ENERGIETECHNIK GMBH aus Leonding der offizielle Startschuss für die Photovoltaikanlage in Obernberg am Inn.

Mit dieser weiteren Freiflächen-PV-Anlage setzen wir abermals einen sinnvollen und notwenigen Schritt für die nachhaltige Energieversorgung. Durch die Nutzung von bestehenden Betriebsbauflächen haben wir explizit auf die Verbauung von Grünflächen verzichtet und schaffen somit auch in der Region einen Mehrwert durch Reduktion von brach liegenden Flächen.

„Die Anlage erzeugt jährlich rd. 6,5 GWh Strom und kann damit etwa 1.800 Haushalte mit sauberen, lokal erzeugtem Sonnnenstrom versorgen.“, so AEP H2 GmbH CEO Gerald Wirtl. In der Pipeline sind weitere zahlreiche Projekte von über 30 MW die in den nächsten Monaten umgesetzt werden sollen.

Ein Projekt dieser Größenordnung in Oberösterreich realisieren zu dürfen, erfüllt uns mit großer Freude und Stolz. Als PV-Planungs- und Errichtungsunternehmen mit Sitz in Linz ist es unser erklärtes Ziel, die Energiewende aktiv mitzugestalten – nachhaltig, regional und zukunftsorientiert.

Gerade in Zeiten steigenden Energiebedarfs und notwendiger Klimaschutzmaßnahmen ist es uns ein besonderes Anliegen, lokal erzeugten Sonnenstrom verfügbar zu machen und damit einen Beitrag zur Versorgungssicherheit und Energieunabhängigkeit in der Region zu leisten.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Planungsbüro Metaplan, mit dem wir dieses Projekt partnerschaftlich und mit viel Engagement umsetzen durften. Solche Kooperationen sind ein wichtiger Bestandteil auf dem Weg in eine erneuerbare Energiezukunft – Schritt für Schritt, Projekt für Projekt.

Spatenstich mit Martin Bruckbauer (Bürgermeister, Obernberg am Inn), Kevin Leonhartsberger (GF, Ingenieurbüro METAPLAN ENERGIETECHNIK GMBH), Marcus Kaser (Amtsleiter, Obernberg am Inn), Gerald Wirtl (CEO, AEP H2 GmbH) (v.l.n.r.)
Durch die Nutzung von bestehenden Betriebsbauflächen haben wir explizit auf die Verbauung von Grünflächen verzichtet und schaffen somit auch in der Region einen Mehrwert durch Reduktion von brach liegenden Flächen

CEO, AEP H2 GmbH

Gerald Wirtl

Wir sind stolz darauf, ein Projekt dieser Größenordnung in unserer Heimatregion umzusetzen. Mit einer jährlichen Stromerzeugung von rund 6,5 GWh leisten wir nicht nur einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende, sondern versorgen auch etwa 1.800 Haushalte mit sauberem, lokal erzeugtem Sonnenstrom. Dies ist ein weiterer Schritt hin zu einer nachhaltigeren und unabhängigen Energiezukunft für Oberösterreich.

Weitere Projekte sind in ganz Österreich geplant

Die AEP H2 GmbH realisiert schon seit vielen Jahren aktiv den Ausbau von eigenen Photovoltaikanlagen und wird auch in Zukunft vehement dahinter sein, in die erneuerbare Energiezukunft zu investieren. Viele neue Projekte werden bereits ans Hybridkraftwerke mit großen Batteriespeichern geplant, um auch als eigentümergeführtes Unternehmen dafür zu sorgen, die öffentlichen Netze zu entlasten.

Neben dem Bau eigener Anlagen unterstützt die AEP H2 GmbH auch Gemeinden, Kommunen und Unternehmen bei der Umsetzung von Photovoltaikprojekten – und das ganz ohne Investitionsaufwand für die Kunden. Durch unser erprobtes Contracting-Modell übernehmen wir Planung, Finanzierung, Errichtung und Betrieb der Anlagen. Die Kund:innen profitieren von nachhaltig erzeugtem Strom zu planbaren Konditionen, während wir gemeinsam zur Energiewende beitragen und die regionale Wertschöpfung stärken.

Viele neue Projekte werden bereits ans Hybridkraftwerke mit großen Batteriespeichern geplant.

AEP bringt neues Finanzierungsmodell auf den Markt

Mit Projekten wie diesem zeigt sich, wie wichtig flexible Modelle zur Umsetzung von PV-Anlagen geworden sind – gerade auch im privaten Bereich. Um noch mehr Menschen den Zugang zu sauberer Energie zu ermöglichen, hat die AEP ein neues Finanzierungsmodell entwickelt, das sich speziell an Haushalte richtet: Statt hoher Anfangsinvestitionen können Anlagen nun bequem über ein Mietmodell genutzt werden – inklusive Speicher und optionaler Wallbox. So wird nachhaltige Energie auch für Privatpersonen leistbar und einfach zugänglich.
Wer sich für eine unkomplizierte Lösung zur eigenen Stromerzeugung interessiert, sollte einen Blick auf dieses neue Modell: SoliRent werfen – es lohnt sich.

Daten & Fakten zur Agri-PV-Anlage Obernberg am Inn

6.000 kWp

LEISTUNG

6.500 MWh

JAHRESSTROM

1.800 Haushalte

VERSORGT

150.000 t CO2

EINSPARUNG

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    Neues Solar-Carport-Projekt in Maria Neustift

    Maria Neustift: STYRIA zeigt mit Solar-Carports, wie moderner Wohnbau nachhaltig funktioniert

    In Maria Neustift entsteht derzeit ein Projekt, das eindrucksvoll zeigt, wie klimafreundliche Energieversorgung und moderner Wohnbau Hand in Hand gehen können. Auf dem Areal der Wohnanlage der STYRIA – Gemeinnützige Steyrer Wohn- & Siedlungsgenossenschaft (Neustift 46A, 4443 Maria Neustift) werden zwei Solar-Carports errichtet, die künftig nicht nur Schutz für Fahrzeuge bieten, sondern gleichzeitig saubere Energie für die Bewohner erzeugen.

    In Maria Neustift werden 2 Solcar-Carports errichtet.

    Zwei Carports – doppelte Energie

    Die beiden Carports, die gemeinsam über eine installierte Leistung von rund 30 kWp verfügen, bieten insgesamt elf Stellplätze und werden mit Ladestationen für E-Autos ausgestattet. Damit setzt STYRIA ein klares Zeichen in Richtung Zukunft: Klimaschutz, E-Mobilität und Lebensqualität für die Bewohner werden hier auf intelligente Weise miteinander verbunden.

    Innovativ gebaut – mit positiver CO₂-Bilanz

    Eine Besonderheit des Projekts ist die gewählte Bauweise: Die Carports kommen ohne klassische Fundamente aus. Stattdessen wurden lediglich kleine Sockel mit Ausgleichsmasse errichtet. Die Verankerung erfolgt über Asphaltschrauben direkt im bestehenden Belag – ressourcenschonend, schnell und nahezu rückbaulos.

    Für die Dachkonstruktion setzt man auf Leimbinder-Holz, was bereits beim Aufbau für eine positive CO₂-Bilanz sorgt. Die Dacheindeckung erfolgt mit Trapezblech, auf dem die PV-Module montiert werden.

    Durch die innovative Wahl der Ressourcen weisen unsere Solar-Carports bereits beim Bau eine positive Co2 Bilanz auf.

    Eindrücke vom Aufbau der Solar-Carports

    Die Solar-Carports der AEP H2 GmbH können sehr schnell und einfach aufgestellt werden.

    Günstiger Strom für die Bewohner – ganz ohne Netzgebühren

    Die Fertigstellung der PV-Anlagen ist für Mitte Juni geplant. Besonders erfreulich für die Bewohner: Sie können den erzeugten Sonnenstrom über eine lokale Energiegemeinschaft (GEA) direkt beziehen – und das zu außergewöhnlich günstigen Konditionen.

    Denn: Netzgebühren und gesetzliche Abgaben entfallen, was bedeutet, dass der Sonnenstrom nur 16 Cent pro Kilowattstunde kostet. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Haushaltsstrompreis liegt in Österreich derzeit deutlich höher.

    Unsere Solar-Carports in Maria Neustift wurden mit Trapezblechen eingedeckt, auf denen anschließend die Photovoltaikmodule montiert werden – eine robuste, langlebige Lösung, die sich in der Praxis bewährt hat.

    Finanzierung durch AEP – keine Kosten für Bauträger oder Bewohner

    Die Umsetzung des Projekts erfolgt im Contracting-Modell durch die AEP H2 GmbH. Das heißt: Keine Investitionskosten für den Bauträger STYRIA oder die Bewohner – die Finanzierung und Errichtung übernimmt vollständig die AEP.

    Die schlanken, schräg stehenden Betonsockel dienen als seitliche Stützelemente und sorgen für die nötige Stabilität der Konstruktion.

    CFO, AEP H2 GmbH

    Thomas Eidenberger

    „Dieses Projekt zeigt, wie Energiewende im Wohnbau heute funktioniert: Wir finanzieren, planen und bauen – die Bewohner profitieren direkt von sauberem, günstigen Strom und leisten gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz. Eine echte Win-Win-Situation.“

    Fazit: Vorzeigeprojekt für nachhaltiges Wohnen

    Das Solar-Carport-Projekt in Maria Neustift steht beispielhaft für moderne Energie- und Mobilitätslösungen im Wohnbau. Dank durchdachter Bauweise, günstiger Stromversorgung und CO₂-schonender Materialien profitieren sowohl Umwelt als auch die Menschen vor Ort – und das ganz ohne Investitionskosten.

    Das Solar-Carport besticht durch ein zeitloses, schlichtes Design, das sich nahtlos in die ländliche Umgebung von Maria Neustift einfügt.

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      Jonas Gundacker erreicht Finale beim PTT-Turnier in Maria Lanzendorf

      Jonas Gundacker setzt seinen sportlichen Aufwärtstrend fort: Beim internationalen PTT-Turnier in Maria Lanzendorf (20.000 $ Preisgeld) zeigte der 22-jährige Niederösterreicher eindrucksvoll, dass er in Topform ist – sowohl körperlich als auch mental. Im Finale unterlag er zwar dem Ungarn Norbert Marosik (ATP 1950), doch der Weg dorthin war mehr als beachtlich.

      Das Turnierformat bestand aus Gruppenspielen mit anschließendem Raster um die Plätze 1 bis 20. Jonas startete stark, musste sich in der ersten Runde zwar nach Satzführung dem Finnen Peetu Pohjola geschlagen geben, konnte danach aber durch drei überzeugende Siege – unter anderem gegen Stepan Baum (ATP 1220) – ins Finalraster einziehen.

      Im Halbfinale wartete mit Sebastian Prechtel (ATP 911) ein echtes Schwergewicht – doch Jonas kämpfte sich nach einem klar verlorenen ersten Satz zurück und gewann in drei Sätzen: 1:6, 7:5, 6:2. Das Finale gegen Marosik verlor er schließlich mit 3:6, 2:6, durfte sich aber trotzdem über Platz 2 und 2.075 $ Preisgeld freuen.

      „Ich habe gesehen, dass ich mit stärkeren Gegnern mithalten kann“

      Für Jonas war dieses Turnier ein wichtiger Gradmesser. „Gerade das Match gegen Prechtel hat mir gezeigt, dass ich auch gegen deutlich besser platzierte Spieler bestehen kann – wenn ich ruhig bleibe, mein Spiel durchziehe und um jeden Punkt kämpfe“, so Jonas nach dem Turnier.

      Auch seine langfristigen Ziele bleiben klar: Mehr ATP-Punkte sammeln, sich bei Future-Turnieren etablieren und Schritt für Schritt an die Top 200 heranarbeiten.

      Sportlicher Ehrgeiz trifft auf Wertebewusstsein

      Neben dem Sport beschäftigt sich Jonas auch mit Themen wie Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Seine Haltung zur Energiewende passt perfekt zur Philosophie von AEP – und ist ein Grund, warum wir ihn auf seinem Weg unterstützen.

      Als junger Sportler beschäftigt sich Jonas nicht nur mit seiner Karriere, sondern auch mit den Herausforderungen unserer Zeit.

      Tennisspieler

      Jonas Gundacker

      „Mir ist wichtig, dass wir auch als junge Generation Verantwortung übernehmen. Die Energiewende ist keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit – und ich finde es großartig, dass Unternehmen wie AEP mit innovativen Lösungen vorangehen.“

      Mehr als ein Sponsoring – eine Partnerschaft aus Überzeugung

      Jonas‘ Einsatz, sein Fokus und seine Werte machen ihn für uns zu einem idealen Partner. Als Unternehmen, das sich mit Photovoltaik, Solar-Carports und E-Mobilität für eine nachhaltige Zukunft einsetzt, unterstützen wir Persönlichkeiten, die für ähnliche Ziele stehen – nicht aus PR-Gründen, sondern aus Überzeugung.

      Wir gratulieren Jonas zu einem großartigen Turnier und freuen uns, ihn auf seinem Weg weiterhin begleiten zu dürfen!

      Jonas Gundacker wird von der Firma AEP H2 GmbH unterstützt.

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        Intersolar Europe 2025

        Vom 7. bis 9. Mai 2025 trifft sich die internationale Solarbranche in München zur Intersolar Europe, der weltweit führenden Fachmesse für die Solarwirtschaft. Auch AEP ist mit einem Team vor Ort, um neue Technologien, wegweisende Trends und zukunftsweisende Partnerschaften kennenzulernen und aktiv mitzugestalten.

        Warum wir auf der Intersolar sind

        Für uns als AEP ist es zentral, am Puls der Innovation zu bleiben – denn nur so können wir unseren Kunden zukunftssichere und wirtschaftliche Lösungen im Bereich Photovoltaik, Speicher, E-Mobilität und Energiegemeinschaften anbieten. Die Intersolar ist dafür die perfekte Plattform: Hier treffen wir auf Hersteller, Entwickler und Dienstleister aus aller Welt, mit denen wir gemeinsam an der Energiewende arbeiten können.

        Gerald Wirtl - CEO der AEP H2 GmbH mit Kollegen vor der Messehalle in München.

        Was wir vorhaben

        Unser dreitägiger Besuch auf der Messe ist intensiv geplant:

        • Wir tauschen uns mit führenden Anbietern über neue Technologien in der Solar- und Speichertechnik aus.
        • Wir sondieren Partnerschaften, die unsere Lösungen weiter stärken – insbesondere im Bereich Solar-Carports, Wallboxen und integrierter Speicherlösungen.
        • Wir nutzen die Gelegenheit, die AEP als innovativen Lösungspartner für Unternehmen, Gemeinden und öffentliche Einrichtungen zu präsentieren.
        Neue PV Designs und Innovationen wurden besichtigt.

        CEO – AEP H2 GmbH

        Gerald Wirtl

        „Die Intersolar ist für uns mehr als eine Messe – sie ist der Ort, an dem wir Innovationen entdecken, Menschen vernetzen und neue Partnerschaften formen. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit starken Partnern die Energiewende aktiv voranzutreiben.“

        Der Blick nach vorne

        Mit der Teilnahme an der Intersolar Europe 2025 setzt AEP ein klares Zeichen: Wir gestalten die Energiezukunft aktiv mit. Die Herausforderungen der Energiewende erfordern nicht nur technologische Exzellenz, sondern auch strategische Partnerschaften, innovative Geschäftsmodelle und ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse von Unternehmen, Gemeinden und öffentlichen Einrichtungen.

        Unsere Vision ist es, integrierte Energielösungen zu bieten, die nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch überzeugen. Dabei denken wir ganzheitlich – von der Photovoltaik über Speicherlösungen bis hin zu E-Mobilität und Energiegemeinschaften. Die Gespräche und Impulse auf der Intersolar helfen uns dabei, unsere Lösungen weiter zu vernetzen und in zukunftsfähige Konzepte zu überführen.

        Wir sind überzeugt: Die Zukunft der Energie entsteht im Dialog – mit Technologie, mit Menschen, mit Verantwortung. Die Intersolar bietet dafür die ideale Plattform. Wir freuen uns auf inspirierende Begegnungen, neue Impulse und konkrete nächste Schritte, um gemeinsam mit Partnern den Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung zu beschleunigen.

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          AEP unterstützt Tennisnachwuchs: Jonas Gundacker auf dem Weg an die Spitze

          Leidenschaft, Ausdauer und Zielstrebigkeit – das sind Werte, die nicht nur in der Energiebranche zählen, sondern auch im Spitzensport. Deshalb freut sich AEP besonders, den aufstrebenden Tennisspieler Jonas Gundacker als Sponsor zu begleiten. Der 22-jährige Niederösterreicher aus Königstetten verfolgt mit beeindruckender Disziplin seinen Traum von einer Karriere in der internationalen Tenniswelt.

          Von Königstetten auf die große Bühne

          Jonas begann seine sportliche Laufbahn bereits mit sechs Jahren in der Tennis Akademie Fellner (TAF), wo er bis zu seinem 19. Lebensjahr intensiv trainierte. Ab Mai 2025 setzt er seinen Weg bei der Danubis Pro Academy in Mauthausen fort – unter der Leitung von niemand Geringerem als Andreas Haider-Maurer, einem der erfolgreichsten Tennisspieler Österreichs.

          Ein klarer Plan – und ein starker Wille

          Sein Weg ist klar vorgezeichnet: Kurzfristig will Jonas möglichst viele ATP-Punkte sammeln, mittelfristig strebt er eine fixe Teilnahme an den Hauptbewerben internationaler ITF-Future-Turniere an. Langfristig hat er ein großes Ziel vor Augen – den Sprung unter die Top 200 der ATP-Weltrangliste. Um das zu erreichen, trainiert er täglich und nimmt in der Turniersaison beinahe jedes Wochenende an Bewerben teil. Seine Entschlossenheit, sein Fleiß und seine professionelle Einstellung machen ihn zu einem der spannendsten Nachwuchsspieler im österreichischen Tennis.

          Jonas Gundacker verfolgt mit beeindruckender Disziplin seinen Traum von einer Karriere in der internationalen Tenniswelt.

          Erfolge, die für sich sprechen

          Auch sportlich kann Jonas bereits eine beeindruckende Bilanz vorweisen. In seiner Jugend wurde er Staatsmeister im Doppel, gewann mehrfach den Landesmeistertitel und holte sich einen Turniersieg auf der ITF J5-Tour. Bei den Herren gelangen ihm unter anderem ein Achtelfinaleinzug bei einem Future 15k-Turnier in Oradea – was ihm seinen ersten ATP-Punkt einbrachte – sowie ein dritter Platz bei den Staatsmeisterschaften. Zudem war er Teil einer Mannschaft, die den zweiten Platz in der 1. Bundesliga erreichte – und das mit einer makellosen Einzelbilanz. In der ÖTV-Rangliste klopft Jonas mittlerweile bereits an die Top-50 an – ein weiterer Beweis für seinen konstanten Aufwärtstrend.

          Ein starker Bildungsweg als Fundament

          Parallel zu seiner sportlichen Laufbahn hat Jonas auch seine Ausbildung nicht aus den Augen verloren. Eine solide Ausbildung ist schließlich ein wichtiges Fundament – zumindest im Leben. Bei unseren Solar-Carports hingegen sorgt AEP dafür, dass es auch ohne Fundament funktioniert. Nach der Handelsakademie in Amstetten absolvierte er seinen Grundwehrdienst im Heeressportzentrum Linz. Im Anschluss führte ihn ein Tennisstipendium an die renommierte Texas Tech University in die USA, wo er wertvolle internationale Erfahrung sammeln konnte – sowohl sportlich als auch akademisch.

          Nachhaltigkeit ist auch für Jonas ein wichtiges Thema

          Als junger Sportler beschäftigt sich Jonas nicht nur mit seiner Karriere, sondern auch mit den Herausforderungen unserer Zeit. Die Energiewende liegt ihm besonders am Herzen – auch weil er im Zuge seiner Reisen und Turniere erlebt, wie wichtig ein bewusster Umgang mit Ressourcen ist. Nachhaltigkeit ist für ihn mehr als nur ein Schlagwort – und genau deshalb interessiert er sich auch für Technologien wie die Photovoltaik, mit denen jeder Einzelne einen Beitrag leisten kann.

          Als junger Sportler beschäftigt sich Jonas nicht nur mit seiner Karriere, sondern auch mit den Herausforderungen unserer Zeit.

          Tennisspieler

          Jonas Gundacker

          „Mir ist wichtig, dass wir auch als junge Generation Verantwortung übernehmen. Die Energiewende ist keine Option mehr, sondern eine Notwendigkeit – und ich finde es großartig, dass Unternehmen wie AEP mit innovativen Lösungen vorangehen.“

          Warum die AEP H2 GmbH Jonas unterstützt

          Jonas’ Einsatz, seine Bodenständigkeit und sein klarer Fokus haben uns bei AEP sofort beeindruckt. Seine Haltung zur Nachhaltigkeit und sein Engagement für eine lebenswerte Zukunft passen hervorragend zu unseren Werten. Ob bei unseren Photovoltaik-Anlagen, Solar-Carports oder im Bereich E-Mobilität und Ladeinfrastruktur – wir verfolgen mit unseren Lösungen ein klares Ziel: saubere Energie für morgen, schon heute zugänglich zu machen.

          Die Unterstützung von Jonas ist für uns kein Marketingprojekt, sondern eine Partnerschaft, die aus Überzeugung entsteht – weil wir glauben, dass Menschen wie er eine positive Entwicklung in der Gesellschaft mitgestalten können. Er verkörpert genau jene Werte, für die auch wir stehen: Einsatz, Verlässlichkeit und der Mut, neue Wege zu gehen.

          Wir sind stolz, ihn als Sponsor zu begleiten – und freuen uns, Teil seiner Reise zu sein.

          Jonas Gundacker wird von der Firma AEP H2 GmbH unterstützt.

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          Sie haben Fragen oder möchten ein unverbindliches Angebot?

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            AEP Solar-Carports mit "positiver" CO₂-Bilanz – Wie nachhaltige Parkplatzüberdachungen aktiv zum Klimaschutz beitragen

            CO₂-Bilanz: Parkplätze mit Klimaschutzfaktor

            AEP hat die CO₂-Bilanzen für verschiedene Carport-Typen analysiert. Dabei wurde der gesamte Materialeinsatz eines Parkplatzes betrachtet – von Beton über Stahl bis hin zu Holz und Aluminium – und deren jeweiliges Global Warming Potential (GWP) ermittelt. Besonders spannend: Zwei der drei untersuchten Varianten weisen eine negative CO₂-Bilanz auf. Das bedeutet: Sie entziehen der Atmosphäre mehr CO₂, als sie ausstoßen – ein echter Gamechanger im Bauwesen.

            1. Bifacial PV-Carport von AEP: CO₂-Senke statt CO₂-Quelle

            Die bifaciale Ausführung – also mit beidseitig aktiven Solarmodulen – punktet gleich doppelt: durch hohe Energieausbeute und eine CO₂-Bilanz von –191,11 kg CO₂ je Parkplatz.
            Der Hauptgrund für diese positive Bilanz liegt im Einsatz von Brettschichtholz (BSH), das als Baustoff CO₂ speichert. Trotz Betonfundament und Stahlbewehrung überwiegt der CO₂-Speichereffekt – der Carport wird zur aktiven CO₂-Senke.

            2. Trapezodial PV-Carport von AEP: Ebenfalls im Minusbereich

            Auch die trapezodiale Variante mit Stahl-Trapezblechdach bleibt deutlich im grünen Bereich:
            –56,94 kg CO₂ je Parkplatz – ebenfalls ein Pluspunkt für Klima und Umwelt.
            Die Kombination aus Holzstruktur und effizientem Materialeinsatz zahlt sich ökologisch aus.

            3. Der Unterschied zur konventionellen Bauweise: Ein massiver CO₂-Rucksack

            Zum Vergleich: Ein klassischer Carport aus I-Trägern und Trapezblech (ohne Holz) verursacht +1.085 kg CO₂ je Parkplatz – also mehr als eine Tonne Treibhausgas-Emissionen allein beim Bau!
            Der Unterschied zu den AEP-Lösungen beträgt damit rund 1.100 kg CO₂ pro Parkplatz – eine klare Entscheidung für nachhaltiges Bauen.

            Bifacial PV-Carport von AEP: CO₂-Senke statt CO₂-Quelle

            Rechenbeispiel: Große Wirkung bei großen Projekten

            Angenommen, ein Unternehmen möchte 50 Parkplätze mit Solar-Carports überdachen. Der CO₂-Vergleich im Überblick:

            Allein durch die Wahl des richtigen Carport-Typs können bis zu 63 Tonnen CO₂ eingespart werden – das entspricht den jährlichen Emissionen von etwa 40 Mittelklasse-Pkw!

            Variante CO₂-Bilanz je Parkplatz Gesamt (50 Plätze)
            AEP PV-Carport Bifacial –191 kg –9.555 kg CO₂
            AEP PV-Carport Trapezodial –57 kg –2.847 kg CO₂
            Standard-Stahl-Carport +1.085 kg +54.250 kg CO₂

            (Negative Werte = CO₂-Reduktion)

            Technische Details: So wird die CO₂-Bilanz berechnet

            Die CO₂-Bilanz (GWP = Global Warming Potential) wird für jede eingesetzte Materialkomponente auf Basis von anerkannten Umweltdeklarationen (EPD) berechnet:

            Diese Werte werden mit den verbauten Mengen multipliziert – das Ergebnis ist die CO₂-Bilanz je Parkplatz.

            Material GWP-Wert Quelle
            Beton 281 kg CO₂/m³ Bau-EPD
            Stahl/Bewehrung 1.500 kg CO₂/1000 kg XCarb recycled steel
            Holz (BSH) –639,34 kg CO₂/m³ EPD Binderholz
            Aluminium 2.000 kg CO₂/1000 kg metagreen Alumero
            Stahlblech 1.500 kg CO₂/1000 kg XCarb recycled steel

            DI Fabio Rockenschaub

            Projektmanager PV-Carports, AEP

            DI Fabio Rockenschaub

            „Bei der Entwicklung unserer PV-Carports legen wir nicht nur Wert auf Energieeffizienz, sondern auch auf ökologische Nachhaltigkeit. Dass unsere Carports bereits bei der Errichtung eine negative CO₂-Bilanz aufweisen, ist das Ergebnis sorgfältiger Materialwahl und durchdachter Planung. Damit zeigen wir: Klimaschutz beginnt bereits bei der Unterkonstruktion – und endet erst bei der letzten Kilowattstunde Sonnenstrom.“

            Fazit: Wer auf AEP Solar-Carports setzt, schützt nicht nur vor Sonne und Regen – sondern auch das Klima.

            Die CO₂-Bilanz zeigt schwarz auf weiß: Unsere Solar-Carports sind nicht nur energieeffizient im Betrieb, sondern auch ein nachhaltiger Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasen. Und das bereits vor der ersten Kilowattstunde Sonnenstrom. Für Unternehmen und Gemeinden, die auf echte Nachhaltigkeit setzen, sind Solar-Carports von AEP die richtige Wahl.

            Bifaciales Solar-Carport mit Ladestationen

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              8,5 MWp PV-Projekt in Ferschnitz

              Die Energiewende schreitet voran – und AEP setzt ein starkes Zeichen! In Ferschnitz entsteht auf einer Fläche von 9 Hektar eine hochmoderne Photovoltaikanlage mit 8,5 Megawatt (MW) Leistung. Das entspricht rund 13 Fußballfeldern voller Solarenergie und markiert das größte PV-Projekt in der Unternehmensgeschichte der AEP H2 GmbH.

              Ein Meilenstein für die nachhaltige Stromversorgung

              Der Bau dieser Anlage ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer klimafreundlichen und unabhängigen Energieversorgung. Nach ihrer Fertigstellung wird die PV-Anlage tausende Haushalte und Betriebe mit erneuerbarem Strom versorgen. Durch den Einsatz modernster Solartechnologie wird die erzeugte Energie effizient ins Netz eingespeist und trägt zur Stabilisierung der regionalen Versorgung bei.

              Das AEP-Contracting-Modell – Solarstrom ohne Anschaffungskosten

              Ein Projekt dieser Größenordnung erfordert nicht nur innovative Technik, sondern auch ein durchdachtes Finanzierungsmodell. Dank des bewährten AEP-Contracting-Modells können Gemeinden, Unternehmen und Betriebe von dieser nachhaltigen Energiequelle profitieren – ohne eigene Investitionskosten. AEP übernimmt die gesamte Finanzierung, Planung und Umsetzung des Projekts, während die Kunden langfristig von günstiger, sauberer Energie profitieren.

              Projektstart und Zeitplan

              Der offizielle Startschuss für das Projekt fiel Anfang April 2025. In den kommenden Wochen werden die detaillierte Planung, das Sourcing der Komponenten sowie behördliche Abstimmungen finalisiert. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich in sechs Wochen und sollen innerhalb von vier bis sechs Monaten abgeschlossen sein – abhängig von der Verfügbarkeit der benötigten Transformatoren.

              Erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Gemeinde und Partnern

              Ein PV-Großprojekt in dieser Dimension erfordert zahlreiche behördliche Genehmigungen und Gutachten. Dank der engen und kooperativen Zusammenarbeit zwischen AEP, der Gemeinde Ferschnitz, Grundstückseigentümer Rudolf Mayerhofer sowie den zuständigen öffentlichen Stellen konnten alle notwendigen Genehmigungen reibungslos eingeholt werden. Auch Bürgermeister Michael Hülmbauer unterstützt das Projekt aktiv und betont die positiven Auswirkungen auf die Gemeinde:

              Der Strom bleibt durch eine Energiegemeinschaft in der Region

              Ein weiterer wesentlicher Aspekt des Projekts ist die geplante regionale Energiegemeinschaft, die nach Fertigstellung der PV-Anlage in Ferschnitz entstehen soll. Ziel ist es, den erzeugten Sonnenstrom nicht einfach ins allgemeine Netz einzuspeisen, sondern direkt in der Region nutzbar zu machen – für Haushalte, Betriebe und öffentliche Einrichtungen.

              Die Energiegemeinschaft wird allen offenstehen, die an das Umspannwerk angeschlossen sind. Damit kann ein großer Teil der lokalen Bevölkerung künftig von nachhaltigem, günstigem Strom aus der Region profitieren – und die Wertschöpfung bleibt dort, wo sie entsteht.

              Bürgermeister Ferschnitz

              Michael Hülmbauer

              „Dieses Vorhaben stärkt nicht nur die regionale Wirtschaft, sondern trägt auch maßgeblich zur nachhaltigen Energieversorgung bei. Wir sind stolz darauf, dieses innovative Projekt in unserer Gemeinde realisieren zu dürfen.“

              Ausblick: Weiterer Ausbau bereits in Planung

              Nach Fertigstellung der ersten Bauphase ist ein weiterer Ausbau der Anlage bereits vorgesehen. AEP plant, die Kapazität der Anlage weiter zu erhöhen und somit noch mehr saubere Energie in die regionale Stromversorgung einzuspeisen.

              Mit diesem Projekt setzt AEP H2 GmbH erneut ein starkes Zeichen für die Zukunft der erneuerbaren Energien und zeigt, dass nachhaltige Energieversorgung und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können.

              📢 Bleiben Sie informiert! Besuchen Sie regelmäßig unsere Website, um Updates zum Baufortschritt und weitere spannende Projekte zu erfahren.

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                AEP H2 GmbH – Innovation und Nachhaltigkeit in der Photovoltaik

                Willkommen auf dem Blog der AEP H2 GmbH! Wir sind Ihr Partner für nachhaltige Energielösungen und treiben mit innovativen Photovoltaik-Projekten die Energiewende aktiv voran. Ob für Unternehmen, Gemeinden oder Privatpersonen – unsere Lösungen sind maßgeschneidert, wirtschaftlich und zukunftssicher.

                Wer wir sind

                AEP steht für nachhaltige Energieversorgung mit Fokus auf Photovoltaik, Speichertechnologien, Solar-Carports und Energiegemeinschaften. Unser Ziel ist es, den Umstieg auf erneuerbare Energien so einfach wie möglich zu machen – mit innovativen Finanzierungsmodellen wie dem AEP-Contracting, das eine Investition ohne Anschaffungskosten ermöglicht.

                Unser Team besteht aus erfahrenen Experten aus den Bereichen Photovoltaik, Elektrotechnik, Projektentwicklung und Finanzierung. Durch unser tiefgehendes Know-how und unsere enge Zusammenarbeit mit Unternehmen, Kommunen und Energieversorgern können wir maßgeschneiderte Lösungen bieten, die wirtschaftlich und nachhaltig zugleich sind.

                CEO, AEP H2 GmbH - Gerald Wirtl

                Was wir bieten

                • Photovoltaik-Anlagen für Unternehmen und Gemeinden – nachhaltige Stromversorgung für Gewerbe, Industrie und öffentliche Einrichtungen
                • Solar-Carports – Doppelte Nutzung von Parkflächen für Stromerzeugung und E-Mobilität
                • Batteriespeicher – Maximale Eigenverbrauchsquote und Netzunabhängigkeit
                • Energiegemeinschaften – Lokale Stromnetze für gemeinschaftliche Nutzung erneuerbarer Energie
                • Wallboxen & Ladesäulen – Intelligente Ladeinfrastruktur für E-Mobilität
                • Individuelle Finanzierungsmodelle – Contracting-Modelle ohne Anschaffungskosten
                • Ganzheitliche Beratung & Planung – Von der ersten Idee bis zur schlüsselfertigen Umsetzung

                Unsere Mission: Nachhaltige Energie für eine bessere Zukunft

                Die Welt steht vor der Herausforderung, fossile Energieträger durch erneuerbare Energien zu ersetzen – und wir bei AEP sind überzeugt, dass Photovoltaik hierbei eine Schlüsselrolle spielt. Unsere Mission ist es, den Ausbau von Solarenergie voranzutreiben, Unternehmen und Gemeinden wirtschaftlich attraktive Lösungen anzubieten und so aktiv zur Reduktion von CO₂-Emissionen beizutragen.

                Dank unserer umfassenden Planung und modernen Technologien können unsere Kunden nicht nur ihre Energiekosten senken, sondern auch langfristig von einer nachhaltigen Energieversorgung profitieren. Wir setzen auf innovative Lösungen, um unabhängige, dezentrale Energiesysteme zu schaffen, die Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Effizienz vereinen.

                AEP Solar-Carport in Kitzbühel am Fuße des berühmten Hannenkamms.

                CEO – AEP H2 GmbH

                Gerald Wirtl

                Unser Ziel ist es, erneuerbare Energie für Unternehmen und Gemeinden zugänglich zu machen – wirtschaftlich sinnvoll, nachhaltig und zukunftssicher. Mit unseren innovativen Lösungen bieten wir nicht nur sauberen Strom, sondern auch Unabhängigkeit von steigenden Energiekosten.

                Erfolgreiche Projekte und Zukunftsvisionen

                AEP hat bereits zahlreiche erfolgreiche Projekte umgesetzt – von großflächigen PV-Anlagen auf Industriegebäuden bis hin zu innovativen Solar-Carport-Lösungen und regionalen Energiegemeinschaften. Jedes unserer Projekte ist ein Beitrag zu einer klimafreundlicheren Zukunft.

                Unsere Zukunftsvision geht jedoch über einzelne Projekte hinaus: Wir wollen die Energieversorgung revolutionieren, indem wir integrierte Konzepte entwickeln, die Photovoltaik, Energiespeicher und Elektromobilität optimal verbinden. Mit unseren Lösungen tragen wir dazu bei, dass sich Unternehmen und Gemeinden energieautark aufstellen und langfristig von stabilen Strompreisen profitieren.

                Bleiben Sie informiert!

                In unserem Blog berichten wir über aktuelle Projekte, technologische Entwicklungen und spannende Themen rund um Photovoltaik und erneuerbare Energien. Schauen Sie regelmäßig vorbei und begleiten Sie uns auf dem Weg in eine grüne Zukunft!

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