GEA - Gemeinschaftliche Erzeugungsanlage

Strom dort nutzen, wo er erzeugt wird.

 

Eine gemeinschaftliche Erzeugungsanlage macht lokal erzeugten Strom direkt für die Menschen im Gebäude nutzbar. Statt Überschüsse zu unattraktiven Konditionen einzuspeisen, wird die erzeugte Energie innerhalb der Gemeinschaft geteilt.

Gemeinsam nutzen statt einfach einspeisen

Photovoltaik entfaltet ihren wirtschaftlichen Nutzen vor allem dann, wenn der erzeugte Strom direkt genutzt werden kann. Eine GEA ermöglicht genau das – ohne dass jeder Bewohner im gleichen Ausmaß teilnehmen muss.

Erzeugt vor Ort, verbraucht aus dem Netz

Auf einem Gebäude wird Strom erzeugt. Doch anstatt ihn direkt da zu verbrauchen, wo er produziert wird, wird er zu meist unattraktiven Konditionen ins Netz gespeist, während die Menschen im Gebäude den teuren Strom aus dem Netz kaufen.

Warum eine GEA Aufwand bedeutet

Eine GEA kann nur gründen, wer Betreiber einer Anlage ist. Dazu kommt noch der Aufwand, den die Verwaltung der Energiegemeinschaft mit sich bringt: Gründung, Mitgliederverwaltung, Buchhaltung, Abrechnung. Im Tagesgeschäft nur mit einer Vollzeitstelle zusätzlich abbildbar.

Warum Contracting und GEA zusammengehören

Deshalb gibt es für uns kein sinnvolles Contracting Projekt ohne GEA. Der Strom, der erzeugt wird, wird nicht nur vor Ort verbraucht sondern in der Gemeinschaft geteilt. Und zwar von jedem der das möchte in dem Ausmaß, das er selbst wählt. Selbst wenn der Aufwand dahinter nicht unerheblich ist – der Nutzen daraus überwiegt. 

Strom teilen. Direkt im Gebäude.

Eine gemeinschaftliche Erzeugungsanlage ermöglicht es mehreren Teilnehmern innerhalb eines Gebäudes, gemeinsam erzeugten Strom zu nutzen.

  • Der Strom wird innerhalb der gemeinschaftlichen Anlage verteilt. Für diesen Stromanteil fallen keine Netzentgelte für die Nutzung des öffentlichen Stromnetzes an.
  • Bewohner und Unternehmen können an der gemeinsamen Stromerzeugung teilnehmen, ohne selbst eine eigene Photovoltaikanlage errichten zu müssen.