Contracting

Contracting ist das Bindeglied zwischen erneuerbaren Energien und wirtschaftlich tragbaren Investitionen. 

 

Der Contractor errichtet eine Anlage, der Kunde profitiert entweder von günstigen und kalkulierbaren Energiepreisen oder von einer Miete für die Fläche. Bei beiden Varianten liegt das unternehmerische Risiko nicht beim Kunden.

Hohe Investition. 
Wenig Spielraum.

In der Photovoltaik-Branche geht es um hohe Anschaffungskosten. Schnell werden Summen im mittleren fünfstelligen Bereich erreicht. 

Die wirtschaftliche Lage beeinflusst oft die finanzielle Freiheit für Energieeffizienzmaßnahmen. In wirtschaftlich schlechten Zeiten entsteht ein Investitionsstillstand.

01 - Warum gibt es Contracting?

Der Markt ist nicht flexibel genug. Weder die Förderlandschaft noch der Gesetzgeber reagieren in Echtzeit. Damit das Potential der vorhandenen Dächer nicht ungenutzt bleibt, braucht es Alternativen, die das wirtschaftliche Risiko verlagern.

02 - Was ist Contracting?

Der Dienstleister (Contractor) errichtet und betreibt die Anlage auf dem Dach oder der Fläche des Kunden. Das Risiko der Umsetzung, der Finanzierung und der laufenden Kosten für Wartung oder Service bleiben beim Dienstleister, der Kunde nutzt den erzeugten Strom. Der Contractor generiert durch den Verkauf des Stroms Erträge.

03 - Was ist der Unterschied zum Kauf einer Photovoltaikanlage?

Durch den Kauf einer Photovoltaikanlage ist Kapital gebunden, das an anderen Stellen später fehlt. Mit der Auslagerung der gesamten Abwicklung entfällt der organisatorische Aufwand: Preisvergleiche, Koordination von Subunternehmern, Risiko unsauberer Übergaben. Beim Contracting liegen Verantwortung und saubere Umsetzung beim Contractor. 

04 - Was verändert sich für den Kunden?

Bei Contracting fließt kein Kapital in etwas, das keinen unmittelbaren Nutzen hat. Durch die ausgelagerte Verantwortung für den Betrieb der Anlage bleibt der finanzielle Spielraum verfügbar und eigene personelle Ressourcen werden nicht gebraucht. Damit bleibt das Tagesgeschäft unberührt. 

Der Vorteil liegt in der Finanzierung.

Mit Photovoltaik-Contracting nutzen Unternehmen selbst erzeugten Strom, ohne die Anlage selbst finanzieren zu müssen. 

  • Keine eigene Anfangsinvestition und keine Kapitalbindung für die Errichtung der Photovoltaikanlage. 
  • Langfristig planbare Stromkosten und Nutzung vorhandener Dach- oder Freiflächen zur Energieerzeugung.

Wie das Modell funktioniert

Beim Photovoltaik-Contracting übernimmt AEP die Planung, Finanzierung und Errichtung der Photovoltaikanlage. Das Unternehmen stellt eine geeignete Fläche zur Verfügung und nutzt den erzeugten Strom zu den vertraglich vereinbarten Konditionen.

Damit wird die eigene Stromerzeugung möglich, ohne dass das Unternehmen selbst als Investor auftreten muss.

Unser Ansatz

Jeder Unternehmensstandort bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit. Dachflächen, Stromverbrauch und technische Infrastruktur bestimmen, wie eine Photovoltaikanlage sinnvoll ausgelegt werden kann.

Wir betrachten deshalb nicht nur die verfügbare Fläche, sondern auch den tatsächlichen Energiebedarf. Auf dieser Grundlage entwickeln wir ein Contracting-Modell, das technisch und wirtschaftlich zum jeweiligen Standort passt.